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Geschichte Gehlenbecks

Seit dem 10. Jahrhundert gab es eine erste Kirche, die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1156. Der Turm der Kirche als ältester erhaltener Teil entstand um 1100, das heutige Kirchenschiff datiert von 1495. Gehlenbeck gehörte zum Amt Reineberg, war zunächst Vogtei, später Amt Gehlenbeck. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges gab es noch zwei weitere verheerende Dorfbrände, und zwar 1766 und 1865. Seit dem Ende des 30jähr. Krieges gehörte das Gebiet des Fürstbistums Minden zu Preußen.

Lange Zeit lebte das Dorf ausschließlich von der Landwirtschaft, die Bauern waren von den Gutsherren der Umgebung abhängig und mussten Dienste und Abgaben leisten (Eigenbehörigkeit). Um 1840 kauften sich die Bauern von den Gutsherren frei (Bauernbefreiung). Seit 1866 sicherte die Zigarrenindustrie vielen Familien die Existenz. 1973 wurde Gehlenbeck Ortsteil der Stadt Lübbecke im neuen Kreis Minden-Lübbecke.

aktuelle Notiz

Der neue (Rad)Wanderführer "Gehlenbeck-Eilhausen" ist ab sofort im Heimathaus zu haben. Auf 64 Seiten wird Gehlenbeck und Umgebung gezeigt.

 

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nächster Termin

5. Februar, ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen

(Am 1.1.2017 fällt das Kaffeetrinken aus!)