Die St.-Nikolaus-Kirche in Gehlenbeck

 

Seit wann gibt es unsere Kirche? Die Christianisierung mit dem Bistümern Paderborn, Osnabrück und Minden erfolgte durch Karl den Großen gegen den Widerstand der Sachsen unter Wittekind etwa um 800. Schon 150 Jahre später erfolgte der Bau der ersten Kirche in Gehlenbeck, obwohl es in Lübbecke ganz in der Nähe schon eine Kirche gab.

Um 1100 wurde die Kirche in Gehlenbeck etwas vergrößert und bekam einen mächtigen Turm, der bis heute erhalten ist. Um 1530 hielt die Reformation mit dem Übergang zum lutherischen Glauben Einzug. Um 1495 wurde die Kirche erneut vergrößert, und es entstand das heutige Kirchenschiff.

Früher gehörten die Menschen aus Nettelstedt, Isenstedt, Frotheim und Eilhausen zur Kirchengemeinde Gehlenbeck. Weil die Kirche für die vielen Besucher zu klein war, baute man nach und nach zwei Emporen ein, so dass bis zu 1300 Menschen Platz fanden, wobei jeder verfügbare Platz genutzt wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach beschädigt, aber ihre ursprüngliche Form blieb auch bei den Baumaßnahmen immer erhalten.

1880 bekamen Frotheim und Isenstedt eine gemeinsame Kirche, und Nettelstedt erhielt erst viel später (1958) eine eigene Kirche. Heute gilt es als Glücksfall, dass die Kirche in ihrer ursprünglichen Form erhalten ist.

 

Mehr über unsere Kirche findest du hier (dort kannst du auch einen Flyer über die Kirche herunter laden).

 

 

 

 

 

 

nächster Termin

5. Februar, ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen

(Am 1.1.2017 fällt das Kaffeetrinken aus!)